Zehntes Türchen: Reis, Reis!

Heute waren wir nochmal mit dem Auto unterwegs, um uns irgendwelche traditionellen Reisfelder in der Nähe (naja, das ist hier relativ: örtlich ja, zeitlich nein) anzuschauen. Natürlich sind die Felder Weltkultur-Erbe, auf was anderes springen wir ja gar nicht mehr an, Bilder siehe Bilder.

Apropos Anspringen: obwohl das Fahren, Schalten und bisweilen sogar das Blinken bei mir mittlerweile einigermaßen klappen (an das Hupen habe ich mich aber immer noch nicht gewöhnt), hatten wir heute doch einige Start-Schwierigkeiten. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen: es ist schon über 3 Jahre her, dass ich das letzte Mal ein Auto gefahren bin, bei dem man das Licht selbst ausmachen musste. Wie dem auch sei, 3 äußerst engagierte Security-Männer, 1 Masseur, 1 Rezeptionist  und ein umgebautes Staubsauger-Kabel haben uns schließlich  doch noch „an’s Fliegen“ gekriegt. Mac Giver wäre stolz auf seine balinesischen Brüder im Geiste.

Für uns verlief der Tag darüber hinaus ruhig und problemlos, das kann der  Hund, der vor unseren Augen überfahren wurde, wahrscheinlich nicht behaupten. Der Anblick steckt mir immer noch in den Knochen und betrübt meine Stimmung doch etwas.

So, jetzt wird es Zeit ein letztes Mal unseren Privat-Pool zu genießen, die letzten Resourcen Rum & Bier zu vernichten (hilft wahrscheinlich auch gegen den Urlaubsende & Hundetot-Blues) und die Rucksäcke zu packen. Morgen erwartet uns dann ein  rekordverdächtiger Flug-Marathon ( Bali -> Kuala Lumpur -> Istanbul -> Köln) mit gefühlt unendlich langen Wartezeiten dazwischen (die garantiert zu kurz sind, wenn einer der Flieger Verspätung hat).

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