ich sag mal der Rest vom Tage davon

Jetzt sitzen wir beim Buffet-Frühstück mit einer Tasse Instant-Kaffee und einem Glas Zuckerbrühe mit Aroma- und Farbstoffen.

Nochmal zurück zur Reiseleitung: Tamagotschi 3, so haben wir sie spontan getauft, gab uns noch einige „wertvolle Tipps“ mit auf den Weg: esst nichts von Verkaufsständen am Straßenrand (zu spät!), lasst Euch von Taxifahrern nicht über’s Ohr hauen (wer hätte das gedacht?) und verpackt erworbene Fläschungen (sic!) wegen des Zolls so, dass sie wie gebraucht aussehen (mach’ Sachen!).

Auf die, ich sag mal fakultativen Angebote davon, z.B. ein landestypisches Abendessen gemeinsam mit der kleinen Freakshow, haben wir, ich sag mal, gerne verzichtet davon.

Statt dessen haben wir dem benachbarten 7-Eleven (wir haben gelernt: ich sag mal 7 als Zahl und Eleven englisch als Wort davon) noch einen Besuch abgestattet und unsere Studien über die einheimische Braukunst fortgesetzt. Darüber müssen uns wohl mal kurz die Augen zugefallen sein. Als uns die Rezeption freudig die Ankunft unseres Gepäcks verkündete war der Abend auf jeden Fall schon ziemlich fortgeschritten. Eingedenk der Warnung von ich sag mal Tamagotschi 3 davon ließen wir, von einem kleinen Tintenfisch-Spießchen abgesehen, die fliegenden Händler links liegen und beendeten unseren ersten Tag stilvoll in einer Garküche mit ich sag mal angeschlossener Karaoke-Bar mit Reis, Fleisch, Meeresfrüchten, Bier und musikalischer Unterhaltung davon.

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