Déjà vue, bloss ein bisschen anders

Jetzt sind wir in Brasilien, dem letzten Land unserer Reise. Weit sind wir allerdings nicht gekommen, nur ein paar Kilometer über den Rio Iguassu von Iguazu nach Iguassu. Der Grenzübertritt war trotzdem nicht ohne. Die Formalitäten waren zwar auf beiden Seiten kaum der Rede Wert (Birgit bekam ihr Einreisedokument sogar von der freundlichen Grenzerin ausgefüllt), aber der Busfahrer hat uns mal wieder im Niemandsland ausgesetzt. Normalerweise hätte uns 20 Minuten später der nächste Bus auflesen sollen, aber da Sonntag/ Ferien/ extrem heiß oder sonst irgendwas war, fiel der heute wohl aus. So mussten wir mal wieder über 2 Stunden unter dem stechenden Planeten harren. Ein aufdringlicher Taxler bot uns an, uns für 40 US-$ an unser Ziel zu bringen. Angesichts der Tatsache, dass die Busfahrt nur etwas über einen Euro kostete, entschieden wir uns dann aber doch für’s Warten.

Glücklich am Ziel angekommen gab es dann erstmal Essen, nämlich ein AYCE-Buffett brasilianischer Art. Dabei habe ich dem, am Spieß vorbeilaufenden, Fleisch dermaßen zugesprochen, dass ich den Rest des Tages in schmerz-gebückter Haltung verbringen musste.

Das sollte uns aber nicht von unserem Haupt-Tagesordnungspunkt, dem Besuch der Wasserfälle, abhalten. Ja, es sind tatsächlich die gleichen Wasserfälle wie gestern, nur heute von der anderen Seite. Von dort ist man etwas weiter weg und gewinnt so einen besseren Überblick über dieses „Naturwunder“ (siehe Bilder).

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