Impressionen

Requiem ohne Namen

Unser diesjähriger SOA-Trip wird wohl nicht nur die „Reise ohne Namen“ bleiben, sondern auch die mit dem (bisher) am schwersten vernachlässigten Tagebuch.

Mittlerweile sind wir schon wieder genau 2 Wochen zu Hause und vieles, von dem ich „seinerzeit“ sicher ausführlich berichtet hätte, vermischt sich mit dem Hintergrund-Rauschen zur Nebensache oder Nichtigkeit. Trotzdem will ich hier und heute, sozusagen als „lebenserhaltende Maßnahme“, noch einen kompakten Abriss unserer Reise zu Protokoll geben.

Vielleicht eines noch vorweg, als eine Art Rechtfertigung: ich hatte tatsächlich zwischendrin mal einen relativ ausführlichen Beitrag über unsere Zeit in Georgetown verfasst. Leider ist der, und ich muss zugeben: völlig zu Recht, bei Birgits Lektorat in Bausch und Bogen durchgefallen. Dieser empfindliche Dämpfer in Kombination mit Sonne, Sand, Meer & Bier haben es erfolgreich geschafft, meine Motivation dauerhaft unter der notwendigen Aktivierungsschwelle zu halten.

Damit sind wir dann auch bei den Elementen dieser Reise, die den Tiefpass der Vergangenheit passieren konnten: Sonne, Sand, Meer. Also der Reihe nach …

… zunächst ging es, juhu, endlich mal wieder Überlandbus fahren, von KL nach Georgetown. Obwohl diese Stadt auf der Insel Penang liegt, gab es dort von den 3 oben erwähnten Faktoren vor allem einen: Sonne. Und zwar bisweilen mehr als gut war. Das Meer spielte eine eher nachgeordnete Rolle und statt Strand gab es Industrie- und Fährhäfen. Das machte aber nichts, wir hatten diese Etappe ohnehin wegen Kunst und Kulinarik, genauer, wegen Street-Art und -Food, ausgewählt.

So begaben wir uns in den Morgen- und Abendstunden auf Foto- und Futter-Streifzüge, während wir den heißesten Teil des Tages in unserem gut klimatisierten Zimmer verbrachten. Das war durchaus erträglich, zumal wir tüchtig tief in’s Portemonnaie gegriffen haben und uns in einem der besten Hotels der Stadt in der Garden-Suite einquartiert hatten.

Höhepunkt war eine Food-Tour mit demselben Führer, der uns schon vor 2 Jahren in KL in die Geheimnisse der dortigen Küche eingewiehen hat. Wieder gab es malayisches, chinesisches und indisches Essen mitsamt passenden Erläuterungen zu Geschichte, Kultur und Religion. Nach mittlerweile doch einiger SOA-Erfahrung hat uns das nicht mehr ganz so arg beeindruckt wie beim ersten Mal, und besonders beim Indischen konnten wir die Schwärmerei unseres Guides wirklich nicht nachvollziehen.

… von Georgetwon ging’s dann mit der Fähre auf die Insel Langkawi, sozusagen das Mallorca Malaysias (mit Chinesen & Australiern statt Teutonen & Engländern). Dort gab es zwar neben Sonne auch Meer und Strand, allerdings waren beide doch mehr als einen Steinwurf von unserem Hotel entfernt. Die Unterkünfte in Strandnähe sprengten unser Budget dann doch deutlich (ab 250 Eu aufwärts, eher in Richtung 400, je Nacht versteht sich). Unser Resort war zwar auch kein Schnäppchen, dafür hatten wir aber eine ganze Etage einer Kolonial-Villa, deren Inneneinrichtung aussah, als ob sie gerade dem Lagerhaus-Katalog entstiegen wäre. Außerdem war eines der besten Restaurants der Insel angeschlossen.

Neben Hotels und Resorts gibt es auf Langkawi vor allem Einkaufs-Möglichkeiten. Hauptgrund dafür ist, dass die Insel zollfreies Gebiet ist. Überall kann man für wenig Geld Parfüm, Zigaretten und, zumindest als Nicht-Moslem, Alkohol erwerben.

So verbrachten wir unsere 2 unserer 3 Tage hauptsächlich in unserer prächtigen Privat-Lobby, tranken preiswertes Bier und speisten exquisit. Einen Tag verbrachten wir auf einer stramm organisierten Schnorchel-Tour, wo wir, neben einem ordentlichen Sonnenbrand, auch (angefütterte) Haie, Barrakudas und eine mächtige Moräne vor die Linse bekamen.

… unsere vierte und letzte Etappe war die thailändische Insel Koh Lipe. Hier konnten wir Live erleben, wie eine Region vom Tourismus erschlossen wird. In nur wenige Jahre alten Berichten ist davon zu lesen, dass es dort weder Handy-Netz noch Geldautomaten gibt und die Generatoren für die Stromversorgung nur von 18 bis 20 Uhr laufen. Diese Zeiten sind mittlerweile definitiv vorbei. Auf der Walking-Street reiht sich Kneipe an Restaurant an Souvenir-Shop an Tauchschule and 7-Eleven und so weiter. Überall werden neue Resorts gebaut oder bestehende erweitert. Trotzdem wirkte die Insel noch auf ihre eigene Art abgelegen. Da war z.B. der erste Eindruck, mit der Fähre, mangels Anleger, vor der Küste vor Anker zu gehen und dann mit wackeligen Langbooten an Land gebracht zu werden.

Nach der „Wet-Landing“ erfolgte die Einreise in einer einfachen Strandhütte, was der Würde des Aktes und des Beamten natürlich keinen Abbruch tun durfte. So richtig viel hat er aber auch nicht zu tun, da die Anzahl der Touris trotz beginnender Hochsaison ziemlich übersichtlich ist. Das bedeutet allerdings keineswegs, dass die Prozedur nicht trotzdem lange dauert.

Nachdem das geschafft war, jagte uns die Fahrt mit dem Beiwagen-Motorroller durch das (noch) nicht erschlossene Hinterland erst einmal einen Schrecken ein. Sie führt uns durch Gegenden, die man, glaube ich, getrost als slum-ähnlich bezeichnen kann. Irgendwann müssen wir absteigen, da das Gefährt die Steigung nicht mehr schafft. Der Fahrer dreht um, verschwindet mitsamt unserem Gepäck und lässt uns in dieser gottverdammten Gegend alleine …  da, nach mindestens 10 Minuten, was ein Glück, er kommt zurück. Aber auch mit diesem gewaltigen Anlauf schafft er den Berg nicht. Mittlerweile haben sich schon ein paar finster dreinblickende Eingeborene zusammengerottet, die sich unser Gepäcks krallen und uns zu verstehen geben, wir sollen ihnen folgen. Haben wir eine Alternative? Immer tiefer geht es hinein in das Wirrwarr aus Abfall und Hütten … Angst macht sich breit…

Ok, ich muss zugeben, die obige Darstellung ist leicht dramatisiert, aber im Wesentlichen hat es sich so (oder so ähnlich) zugetragen. Naja, um ehrlich zu sein, haben wir uns öfters gefragt, wo unsere großen Rucksäcke mit den kleinen Thai hinwollen. Wie dem auch sei, am Ende des steilen Auf- und folgenden Abstiegs (der uns tatsächlich vorbei an eher unattraktive Behausungen und Müllansammlungen führte) erwartet uns unsere Hütte direkt am privaten Strand mit badewannen-warmen Wasser und einem Korallengarten, der keine 10 Meter vom Ufer entfernt beginnt. Welcome to Paradise. Den Rest unserer Zeit verbringen wir mit Sonne, Sand & Meer, aber natürlich auch mit Essen, Lesen, Schnorcheln, Bier trinken, Schlafen, Vollzug der ehelichen Pflichten und alledem, was man gemeinhin als Urlaub bezeichnet … so konnte sogar ich die 3 Tage an einem einzigen Ort aushalten.

Zurück geht es zunächst mit der Fähre nach Langkawi und von dort mit dem Flieger nach KL, wo wir noch einen Tag Puffer vor dem Rückflug nach D eingeplant haben. Das mit dem Puffer war wirklich eine gute Idee. Eigentlich hatten wir den wegen der Aschewolken aus Indonesien vorgesehen, gebraucht haben wir ihn aber wegen der UFOs. Die hatten nämlich ihre Mitglieder zum Arbeitskampf aufgerufen und schon am Flughafen auf Langkawi erreichte uns die Information, dass unser Flug am nächsten Tag gestrichen wurde. Nach einiger Telefoniererei (Skype sei Dank) konnte ich unseren Flug so umbuchen, dass wir direkt am Flughafen KL in Richtung Heimat umsteigen konnten. Sicherheitshalber tauschten wir vor dem Abflug noch unsere Badeklamotten gegen winterfestere Kleidung.

Somit mussten wir zwar auf einen Tag Urlaub verzichten, aber besser so als am nächsten Tag mit Umsteigen in Singapur und Istanbul über 30 Stunden zu brauchen. Dass von den 6 Toiletten in unserem A340 nur 3 funktionierten und die Crew deshalb überlegt hatte, auch diesen Flug ausfallen zu lassen, sei hier nur eine Randnotiz. Zumindest aber hielt ich mich deswegen etwas mit dem Bier zurück.

 

Praeludium – Anreise & KL

Tempus Fugit – Kinners, wie die Zeit vergeht! Dieser Gedanke ging mir durch den Kopf, als wir nach dem einen (und anderen) Abschieds-Kölsch in den Zug eingestiegen sind. Die gleiche Szene wie vor exakt 51 Wochen: die selbe Kneipe, die selbe Zugverbindung, die selbe Verspätung. Wieder geht’s via Weinheim zum Flughafen, wieder liegt das Ziel in Südost-Asien.

Ok, 2 Unterschiede gibt es: Birgit trägt ihre Last mittlerweile (normalerweise) nicht mehr auf dem Buckel, sondern rollt sie elegant neben sich her, und, während wir vor Fast-Jahresfrist zu großer Fahrt aufgebrochen sind, bleibt uns diesmal kaum Zeit, den Jetlag zu überwinden.

Einschub: warum eigentlich immer Oktober/ November? Ich bin mir sicher, dass das Schlagwort „Monsun“ in unserem Blog nach „Bier“, „aufdringliche Eingeborene“ und „my friend“ einen der vorderen Plätze des Rankings belegen wird. Wir finden diese Reisezeit auch nicht optimal, aber solange die BNetzA nicht meinen Vorschlag, die jährliche Formatumstellung fix auf den Sankt Nimmerleinstag zu verschieben, reagiert, müssen wir uns wohl damit abfinden.

Wie dem auch sei, bekanntlich gibt es ja kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung (wer diesen Spruch erfunden hat, arbeitet bestimmt bei der BNetzA). Nach der ersten kräftigen Monsun-Dusche sitzen wir nun also wieder in unserem stramm klimatisierten Zimmer, genießen das erste Tiger-Bier und wollen die Anreise und unseren ersten Tag in KL Revue passieren lassen.

Über unseren ersten Flug seit Äonen mit der Kranich-Airline kann ich nichts Schlechtes berichten: der Flieger (A340-400) war brandneu, es gab die aktuellen Ausgaben von Spiegel und Stern, die Stewardessen waren leidlich ansehnlich, das Essen genießbar, Bier und Wein wurden ohne Murren nachgeschenkt und die Landung war smooth. Außerdem gab es die aktuellen Hollywood-Streifen auf deutsch statt auf mongolisch mit aserbaidschanischen Untertiteln.

Ebenso wie Flug und Landung waren auch Einreise und Transfer in die Stadt unspektakulär. Mmmmh, ich werde hier zwar nicht nach Worten bezahlt, ein allzu kurzer Beitrag würde mich dann aber doch in meiner Hobby-Freizeit-Autoren-Ehre kränken. Also doch noch ein paar Zeilen zum Transfer: der Bus erinnerte mit seiner Samt-, Brokat- und Nussbaumholzimitat-Ausstattung stark an einen fliegenden Teppich. Dieser Eindruck wurde durch die lautstarke Tausendundeinenachtmusik aus den offensichtlich (besser: offenhörbar) stark überstrapazierten Lautsprechern noch verstärkt.

<Einschub Birgit> Untermalt wurde das ganze durch einen Sängerknaben hinter uns im Bus.

Aus meiner Sicht gab es aber noch zwei andere, gegensätzliche Eindrücke. Bei der Einreise stand eine Dame mit Vollverschleierung vor uns. Und sie stand so lange da, bis der weibliche Immigration Officer frei war. Der männliche Kollege bearbeitete in der Zeit drei Touristen. Beim nächsten Schalter,  in einer schmuddligen Ecke zum Buskarten kaufen, gesellte sich der Busfahrer ins Telefon brüllend zu mir, so nah dass ich seine Körperwärme *bäh* fühlen konnte. Als wäre es nicht schon heiß genug.

Noch eine kleine Anekdote am Rande. Seit Japan bin ich dazu übergegangen die gewünschte Destination in ein Notizbuch zu schreiben. Dann ist es nicht so schlimm, wenn es durch mehrere Fahrer weiter gereicht wird. Zur besseren Lesbarkeit jetzt auch in groß. Was an GEO HOTEL kann man denn bitte nicht lesen?</Einschub Birgit>

Mehr gibt es aber wirklich nicht zu berichten. Weitgehend unbeschadet, allenfalls mit einem minimalen Rauschen im Ohr, konnten wir unser Zimmer im Herzen der Stadt beziehen. Dieses befindet sich am Pasar Seni, dem Zentralmarkt, unweit der berühmten Petaling Street, wo allerhand 100% echte Handelsware prominenter Provinienz feilgeboten wird. Die interessierte uns allerdings weniger als die diversen Futterstände, die die Straßen flankieren. Gestärkt mit mariniertem Fleisch (Birgit: bäh, eingeweichtes Frolic), Nasi Lemak (Birgit: bäh, is‘ da was mit Fisch drin) und einem Gericht mit einer Art Nudeln, die an meine geliebten Udon erinnern (Birgit & Oliver: boah, ist das scharf), ließen wir uns nach einem 30-stündigen Tag ziemlich erschöpft in unser King Size Bett fallen.

Der Schlaf trat zwar unmittelbar ein, war aber sehr unruhig. Jetlag, Klimaanlage (digital: aus oder eiskalt) und eine erschreckende Erkenntnis, die uns noch verdammt teuer zu stehen kommen könnte, haben dazu zu jeweils gleichen Teilen beigetragen.

(Mittlerweile hat es sich draußen eingeregnet, Birgit hat sich zum Schutz vor der Klimaanlage unter der Decke verkrochen und das zweite Tiger Bier geht zur Neige)  Unser Tag heute in KL war heiß (>30°), schwül und bisweilen naß (siehe auch: Monsun). Und obwohl wir heute den größten Kaugummi-Automaten und die größte Indoor-Achterbahn der Welt sehen durften, glaube ich nicht, dass wir dieser Stadt einen dritten Besuch abstatten müssen. Wahrscheinlich hätten wir auch schon auf den zweiten verzichten können, aber der war ja eh nur als Ausgangspunkt zum Erkunden des Hinterlands gedacht. In den Cameron Highlands, die eigentlich unsere nächste Etappe hätten sein sollen, ist es weniger heiß (gut), aber nicht minder naß (schlecht). Also haben wir kurzfristig umdisponiert, unser nächstes Ziel ist jetzt die Insel Penang, wo es zwar auch schwül, dafür aber immerhin warm (> 30°) ist.

Reise ohne Namen

Aller Anfang ist schwer … das gilt nicht nur für einen neuen Yodobashi-Beitrag, sondern auch für die Planung unseres diesjährigen Herbsturlaubs. Nachdem sich zusehends herauskristallisiert hat, dass wir die ursprünglich angedachten 3 Wochen auf 2 reduzieren müssen, haben wir den Plan China – Korea – Japan in die Tonne getreten. Und, so wie der Fuchs bemerkt, dass die Trauben sauer sind, haben wir überrascht festgestellt, dass in diesen Ländern zu unserer Reisezeit ohnehin Herbst wäre.

Nu denn, fangen wir also an mit der Suche nach unserer Traum-Destination. Mein erster Vorschlag ist eine Art Deja-Vue: Indien! Scheinbar hat Birgits Gedärm ein besseres Gedächtnis als mein Gehirn, demnach kommt iI! nicht in Frage. Also wiedermal ein paar Meetings an der Karte: Cuba – Hurricans … Thailand – Monsun … Hawaii – zu weit, zu langer Flug für 2 Wochen, USA Westküste – die Pässe sind geschlossen … warum müssen wir eigentlich traditionell einen Herbst-Urlaub machen? … ach ja, dämliche Formatumstellung!

Alternative: lassen wir uns doch von den günstig verfügbaren Flügen inspirieren. Gesagt – getan. Die heißesten Kandidaten: Kuala Lumpur und Manila. Kuala Lumpur kennen wir, da hatten wir schonmal Monsun. Aber was fällt uns zu Manila ein? Marcos, Prostitution und das einzige spanischsprachige Land in Asien. Wenn das mal nix ist!

Nach einigem hin und her haben wir uns dann trotzdem für Malaysia entschieden. Die Westküste wird wohl halbwegs vorm Nordost-Monsun abgeschirmt und laut Google ist dort Oktober/ November sogar die optimale Reisezeit.

Als puren Luxus haben wir uns sogar einen Direktflug mit dem Kranich gegönnt. Der ist zwar 200 Eu teurer als Umsteigen in den Golfstaaten, dafür wäre in diesem Fall eine Ankunft ohne Gepäck (Umsteigezeit hinzus 1,5 h) und ein versauter Heimreisetag (Umsteigezeit 17,5 h) garantiert.

Direkt nach der Flugbuchung haben wir die ersten beiden Nächte in KL klargemacht, kann also eigentlich nix mehr passieren. Halt! eins fehlt noch: ein ordentliches Motto für unseren Yodo-Blog. Ok, muss nicht gleich sein, das machen wir morgen beim Bier in der Braustelle.

Tags drauf: das Bier ist lecker, will uns aber nicht so richtig erleuchten: Malle2 oder Malle2015 ist eindeutig unter Niveau, … Sandokan hatten wir irgendwie das letzte Mal auch schon … bleibt noch der Tiger … mit „Kiss me Tiger“ zurück zu den musikalischen Wurzeln? … ach nee …  wie wäre es mit „KurzurLaub“? Wortspiele mit Binnenmajuskeln kommen doch immer gut, oder? … ich weiß nicht …

Das war gestern, jetzt sitze ich beim Bier auf dem Balkon und habe immer noch keinen richtig guten Titel für unsere Reise. Was nicht ist kann ja noch werden, auf jeden Fall freue ich mal mal wieder richtig auf: Reisen, Sehen, Riechen, Schmecken, Photographieren, die Biere der Welt verkosten und über all das auf unserem Yodo-Blog zu berichten.

So, der Anfang wäre gemacht!