Fünftes Türchen: Oben Ohne

Der erste und letzte volle Tag startete endlich, genau endlich, mit einer Dusche. Allerdings hat unser Zimmer 2 Makel. Wir haben kein Fenster und einen shared bathroom. Die Toilette und das Waschbecken teilen sich nämlich die Duschtasse mit der Dusche. Dies führt dazu, dass man nach der ersten Dusche eine Poolnudel benötigt, um zur Toilette zu kommen.

Frisch geduscht ging es dann raus. Wir waren ganz überrascht. Es regnet nicht und die Sonne scheint endlich. Wie wir später dann feststellten, etwas zu sehr für unsere bleiche Haut. Da hätten wir wohl vor dem rausgehen aus dem imaginären Fenster schauen sollen.

Nachdem Oli das Hostelfrühstück nicht zusagte, Cafe mit Milch und Zucker aus der Thermoskanne, sind wir zu einem Essens Stall gegangen. Dort wollten wir Nudel mit Suppe und Fleisch. Oli stellt sich vor die Verkäuferin. Die fragt ihn, was er wolle. Er antwortet nicht und zeigt nur auf das Schild mit den 5 Gerichten. Die Dame fragte daraufhin welches der 5 Gerichte er denn wolle und Oliver hat nichts verstanden und lief rot an. Hier musste die deutschsprachige Reiseleitung vor Ort (kurz dRvO) einspringen und den Missstand klären. Das Essen war ok. Mal wieder wenig zu kauen und braun. Wie die meisten Essen hier. Das erinnert mich an den Spruch eines guten Bekannten, der meint, dass am Ende jeder Party alle Cocktails braun sind. So ist das mit dem Essen hier auch. Alles wird zusammen gekippt und es kommt etwas Braunes raus.

Gut gestärkt sind wir in einen horrend teuren Hop-on-hop-off Bus eingestiegen und haben uns durch die Stadt chauffieren lassen. Damit hätten wir schon einmal die meisten Sehenswürdigkeiten des Tages abgehakt. In China Town sind wir nach 2 Runden off gehoppt und haben uns durch die Stadt treiben lassen. An dem ältesten Hindu Tempel Singapurs, den Sri Mariamman Tempel, musste wir die Schuhe ausziehen. Zum Glück hat es nicht geregnet, denn dieser war nicht überdacht. Zu aller Unverschämtheit kam noch hinzu, dass für das Fotografieren 3$ kassiert wurden. Und da Singapur ein Schmelztiegel der Religionen ist, mussten wir nicht weit laufen, um in einen buddhistischen Tempel einzuhoppen. Nicht ganz so bunt wie bei den Hindus, dafür reich mit goldenen Buddis geschmückt und der Rauch von Tempel Räucherstäbchen umhüllt die Nasen. Zum Schluss sind wir noch schnell zu Merlion, dem Wahrzeichen der Stadt, und haben ein paar Fotos von Marina Bay Sands, den 3 Hochhäusern mit einem Schiff auf dem Dach, gemacht.

Nach einem kurzen Zwischenstopp im Hotel, um den Elektrolythaushalt zu schwächen und anschließend zu stärken haben wir uns durch die vielen kleinen Läden von Elektronic Town gekämpft. Leider haben wir keine Hülle für den Reiseführer der nächsten Tage, das IPad Äa gefunden. Da muss mal man wohl heute Nacht noch eine Hülle aus Zahnseide häkeln.

Zu Abend gab es beim Inder? noch Murtabak. Ein Fladenbrot das mit Fleisch, in unserem Fall Rentier und Kuh, Zwiebel und Ei gefüllt ist. Lecker.

Viertes Türchen: im Osten nicht viel Neues

Das spektakulärste, was ich heute berichten kann, betrifft nicht den vergangenen Tag, sondern die kommenden: da uns der ständige Regen doch mittlerweile ziemlich gegen den Strich geht haben wir beschlossen, der Nordhalbkugel den Rücken zu kehren und den Rest unseres Urlaubs in südlichen Gefilden zu verbringen. Am Freitag Morgen geht’s ab nach Bali, in der Hoffnung, dass uns dort statt Stinkfrucht und Regen hübsche Balinesinennen und eitel Sonnenschein erwarten. Doch dazu mehr ab übermorgen, jetzt erstmal der Rückblick auf heute.

Wie schon gesagt, allzuviel gibt es von heute nicht zu erzählen, da wir die meiste Zeit im Bus verbracht haben. Unmittelbar vor der Abfahrt erfuhr ich allerdings doch einen ziemlichen Adrenalinstoß, als der Busfahrer den Motor bereits anließ und Birgit, die sich ca. 20 Minuten vorher „nur mal kurz um’s Eck“ verabschiedet hatte, immer noch nicht in Sicht war. Was jetzt tun? Unser gesamtes Gepäck unbeaufsichtigt lassen und sie suchen? … keine so gute Idee! Alleine fahren und sie ohne Gepäck und Geld zurücklassen? … mmmh, lass mich mal kurz nachdenken … sie erschien dann in förmlich allerletzter Sekunde doch noch und erzählte mir etwas von „Floor Toilet“ (was auch immer das sein mag) und Kakerlaken.

Die Ausreise aus Malaysia verlief schnell und komplikationslos, bei der Einreise nach Singapur wies ein Schild darauf hin, dass es, aus Malaysia kommend, keinerlei Freigmengen für den Import von Alkohol gibt. Und da Singapur ja für Ordnungsliebe und drakonische Strafen bekannt ist, haben wir beschlossen, unsere Flasche Duty Free Rum ordnungsgemäß zu deklarieren. Zum Glück hatte ich mir an unserem ersten Abend in KL (mangels Tiger-Bier) das eine oder andere Mischgetränk mit Rum gegönnt. Denn da die Flasche ja offensichtlich angebrochen war, wollte der Zöllner Gnade vor Recht ergehen lassen und hat uns durchgewunken. Was lernen wir daraus? — Ehrlich währt halt doch am längsten bzw. es lohnt sich, ab und zu mal einen zu heben.

Der erste Eindruck von Singapur: Tempel, Malls, heftiger Verkehr, viele Baustellen und viele Leute (auffällig mehr Chinesen als in Malaysia), fröhliche Weihnacht überall. Das hiesige Anchor-Bier ist auch genießbar und ziemlich genauso teuer wie sein malayisches Pendant mit dem Tiger. Zum Abendessen hatten wir ein indisches Gericht mit Hammel (ich) bzw. Hühnchen (Birgit). Danach haben wir uns mit 3 Anchor-Bier bewaffnet in unsere fensterlose, aber immerhin trockene (diesmal wirklich!) und klimatisierte Kammer zurückgezogen und unsere Flucht aus dem Monsun-Regen geplant (s.o.).

Nachtrag Melakka

Während des Schreibens des vorigen Beitrags hat mich das rhythmische Prasseln des Regens auf das Wellblechdach unserer fensterlosen, dafür aber trockenen und klimatisierten Kammer derart hypnotisiert, das ich unmittelbar nach dem letzten Buchstaben in einen komatösen Schlaf gefallen bin.

Nachdem mich der Hunger geweckt hat, mussten wir feststellen, dass es zum einen immer noch regnet und zum anderen, dass unsere Bargeld-Reserven spürbar zur Neige gehen. Da in unserem Viertel (Chinatown), das lt. Lonley Planet das mit Abstand beste Quartier zum Stromern und Erkunden ist, kein Geldautomat zu finden war, gab es halt nur eine Portion Nudel und Reis bei der Billig-Garküche. Weil Birgit jetzt, da wir uns völlig blank gesetzt hatten, aber von einer Art Panik befallen wurde, machten wir uns halbwegs gesättigt weiter auf die Suche nach einem ATM. Nach einigen Minuten Fußweg wurden wir dann auch fündig, und zwar gegenüber dem Restaurant, das im Reiseführer als erstes Haus am Platze für Satay-Spieße beschrieben wurde (und das lt. Birgit viel zu weit außerhalb liegt, um dort hinzulaufen). Beim Satay werden verschiedene Fleisch- und Gemüsesorten aufgespießt und in einer Art Fondue in blubbernder Erdnuss-Sauce bei Tisch gegart.

Mittlerweile haben wir fast 11 Uhr abends, es regnet, und die verschiedenen Satays stoßen mir,  in Kombination mit einem Skol-Bier (obwohl Dänemark meines Wissens hier nie Kolonialmacht war), angenehm auf. Zumindest auf kulinarischer Ebene haben wir unseren Frieden mit Melakka gemacht.

PS: das mit dem trocken muss ich revidieren: neben meinem Bett läuft Wasser die Wand runter!

Drittes Türchen: Round Up Kuala Lumpur

Bus-Terminals fernab jeder ÖPNV-Anbindung, aufdringliche Ticket-Verkäufer, die einem behumpsen wollen, dazu noch aufdringlichere Taxi-Fahrer, die ihre Dienste maschinengewehrartig anpreisen  (Taxi! Taxi! Taxi! Taxi! … Taxi!) und einen wahlweise als Sir, my friend oder Brother ansprechen … irgendwie hatte ich all das schon fast wieder vergessen. Bis heute! Wir haben die Hauptstadt nach 2 anstrengenden Tagen hinter uns gelassen und sind, auf dem halben Weg nach Singapur, in Melaka gelandet. Diese Stadt hat wohl eine sehr wechselhafte koloniale Geschichte (Portugiesen, Holländer, Engländer) und ist dementsprechend selbstverständlich Weltkulturerbe. Ansonsten würde ich sagen: hier liegt so ziemlich der Hund begraben. Außerdem regnet es und statt Tiger-Bier gibt es nur Heineken (wohl eine Reminiszenz an die Holländer). Also die perfekte Zeit das Revue passieren zu lassen, was in den ersten beiden Türchen keinen Platz mehr gefunden hat.

Nun, fangen wir mal ganz vorne an, nämlich bei der Anreise. Auf dem ersten Streckenabschnitt (EDDK -> LTBA) gab es Köfte mit BOHNEN! Wer in aller Welt kann auf die Idee kommen, im Flugzeug Bohnen zu servieren? Vielleicht eine Sparmaßnahme, um durch Freisetzung von Gasen leichter als Luft den Auftrieb zu erhöhen und dadurch den Spritverbrauch zu senken!? In Istanbul mussten wir über 3 Stunden totschlagen. Efes-Bier ist durchaus geniessbar, allerdings mit 20 Türkischen Lira doch relativ teuer. Unser Währungsrechner berechnete dafür 14 EUR, der Kellner war jedoch der Meinung, das seien 16,50. Noch dazu gönnte er sich ein großzügiges Trinkgeld von 3,50 EUR, da er mit unserem Wechselgeld einfach nicht zurückkam. Ok, das hatten wir ja schon öfters: andere Länder, andere Sitten.

Auf dem zweiten Flug-Abschnitt gab es zwar keine Bohnen, die kamen aber erst jetzt richtig zur Wirkung, so dass die Kerosin-Ersparnis durch diese Maßnahme hier größer gewesen sein dürfte als auf dem ersten. Ansonsten verlief der Flug und auch der Transfer in die Stadt gänzlich unspektakulär.

Im Hotel angekommen ging es gleich wieder los, um China Town zu erkunden. In der Petaling Jaya konnte man 100% Original Marken-Artikel (Gucci, Prada, Adidas, …) zu unschlagbaren Preisen (z.B. etwa 5 EUR für ein T-Shirt) erwerben. Leider sagte uns das Ambiente in dieser engen Gasse nicht so ganz zu, so dass wir auf die eine oder andere Opportunität verzichteten (außerdem wäre ich Amok gelaufen, wenn ich noch einmal mit Sir, my friend oder Brother angesprochen worden wäre). Apropos Amok: das ist wohl tatsächlich das einzige malayische Wort, das es zu internationaler Verwendung geschafft hat.

Ausklingen liessen wir den Abend bei Tiger-Bier, Spießen und Nudeln. Zumindest kulinarisch scheint man in dieser Stadt nicht viel falsch machen zu können.

Am nächsten Morgen kamen wir dann irgendwie nur schwer aus dem Bett (richtiger: den Betten), so dass wir vor unserer Futter-Tour nur noch ein paar obligatorische Sehenswürdigkeiten abklappern konnten. Selbstredend waren das alles entweder Kolonialbauten oder Kultstätten jedwelcher Religionen, auf die ich hier aber nicht weiter eingehen möchte, da wir dem Lonely Planet ja keine Konkurrenz machen wollen.

Hier noch, etwas aus dem Zusammenhang gerissen, ein Zitat von Birgit, als ein Einheimischer mal wieder sein Innerstes in aller Öffentlichkeit lautstark nach außen kehrte: „Graf Rotz ist wohl auch hier!“

Der heutige Tag bestand, wie schon gesagt, im Wesentlichen aus einer Busfahrt. Pünktlich zu unserer Ankunft hier in Melaka hat es angefangen, ordentlich zu regnen.

Soweit bis jetzt, aktuell sitzen wir im (mal wieder fensterlosen, aber immerhin klimatisierten) Zimmer und trinken (richtiger: tranken) Heineken und von unten aus der Lobby ertönt, bei über 30°C, „Jingle Bells“.

Nachtrag: beim Korrekturlesen bat mich Birgit, noch folgende Punkte aufzunehmen:

  • das KL keine fußgängerfreundliche Stadt ist, hatten wir ja schon. Nur um das nochmal zu verdeutlichen: der Zentral-Bahnhof ist z.B. nur über einen ca. 50cm breiten Fußweg direkt neben einer Autobahn zu erreichen (oder per Taxi, natürlich)
  • es gibt keine Abstimmung des ÖPNVs. Die Bahnhöfe und Haltestellen der  verschiedenen Linien und Betreiber (Monorail, Strassenbahn, S-Bahn) liegen oft weit auseinander und und sind nur auf abenteuerlichen Fußwegen (s.o.) verbunden
  • Die Bedienung in der Bar unseres Hostels benötigte geschlagene 30 Minuten um festzustellen, dass die benötigten Zutaten für Pancakes leider gerade nicht vorrätig sind
  • Heute hatten wir zum Frühstück Backwaren von einem japanischen Bäcker, der auf französisch gemacht hat und seine dänische Käsestange ordentlich mit Zucker bestreute. Passte hervorragend zu unserer westfälischen Hartwurst.
  • Obwohl ein streng islamisches Land, ist Malaysia (zumindest in einer Hinsicht) weniger prüde als Apple: in den Apple-Stores weltweit ist der Zugriff auf express.de wegen des „Oben-Ohne-Mädchens“ gesperrt.

Zweites Türchen: Alles Gute kommt von oben!

Nachdem wir gerade in unserer immer noch fensterlosen, dafür aber trockenen Kammer angekommen sind, musste ich, nachdem ich mein erstes Tiger-Bier geöffnet habe, erst mal googeln was Monsun bedeutet … das passt! Nass wurden wir heute nur einmal, dafür war es immerhin warm. Wobei, das gilt auch nur für draußen, in geschlossenen Räumen haben sie, wohl in der Hoffnung, ihrem „Jingle-Bells-hohoho-Merry-Christmas-and-a-happy-new-Year“-Schmalz mehr Nachdruck zu verleihen, die Klimaanlagen ein paar Grad kälter gedreht. Und das in einem Land, in dem es verboten ist, die einsetzende Vereisung mit Glühwein abzutauen. Damit wären schon mal 2 Punkte des heutigen Tages abgehakt: es hat durchgehend geregnet und wir waren in einer gigantischen  Shopping-Mall. Zu letzterem folgender Vergleich: die Deutschen spielen, was das angeht, wohl nur in der Kreisklasse (Weinheim Galerie) oder bestenfalls Regionalliga (CentrO), die Japaner haben das schon besser drauf, das ist definitiv Bundesliga. Doch das hier toppt Tokyo noch deutlich, das muss Champions League sein. Ich bin schon gespannt auf Singapur, dort soll es noch extremer sein, die spielen dann wohl in einer ganz eigenen Liga. Abschließend zum Thema Konsum: es wirkt schon befremdlich eine Muslima im, zugegebenermaßen modischen, Ganzkörperschleier bei Victoria’s Secret einkaufen zu sehen.

Womit der nahtlose Übergang zu einem weiteren Programmpunkt des Tages geschafft wäre: dem Besuch der National-Moschee. Touris  dürfen sich zu bestimmten Zeiten frei bewegen, Touriinnen müssen sich allerdings in ein züchtiges Gewand stecken lassen und, wenn schon nicht verschleiern, dann doch zumindest ihr Haupthaar schamvoll bedecken. Die Moschee  ist architektonisch beeindruckend, leidet allerdings an dem Problem, mit dem alle Flachdach-Bauten weltweit (außerhalb der ariden Zonen) zu kämpfen haben (ich gehe zumindest davon aus, dass die vielen Eimer nicht zur Verehrung des Allmächtigen aufgestellt wurden). Dadurch wurde der Barfußgang über den polierten Marmor hin und wieder zu einer sehr rutschigen Angelegenheit.

Zum spirituellen Ausgleich haben wir neben dem Allah- und Kaufrausch-Tempel auch noch eine hinduistische Kultstätte besucht. Diese liegt in einer Höhle im Norden KL’s. Und dieser Besuch hat eindeutig den nachhaltigsten Eindruck hinterlassen. Nicht so sehr wegen der zweifelsohne beeindruckenden Höhle oder der farbenfrohen Hindu-Schreine und -Skulpturen, sondern vielmehr wegen eines bestimmt 5 Kilo schweren Steins, der sich aus der über 20 Meter hohen Höhlendecke gelöst hat und nicht weit vor uns eingeschlagen ist. Ich glaube, das war erst das zweite Mal, dass ich in einem Urlaub ernsthaft Angst um Leib und Leben hatte (das erste Mal ist übrigens auch im Blog festgehalten).

Ansonsten bleibt mir von heute nur zu erzählen dass wir nass geworden sind (hatte ich das schon erwähnt?), von den Petronas-Towers nur ein alibimäßiges „wir-waren-hier-Photo“ (bei Regen) gemacht haben und ich zum Abendessen Kröte (kross frittiert) hatte. Ach ja, und zum Frühstück hatten wir Indisch, was zwar ein gewisses Brennen an beiden Enden unseres Verdauungstrakts verursachte, darüber hinaus aber folgenlos blieb.

Stinkfrucht Nachtrag

Das Schild, das besagt dass der Verzehr von Durian-Früchten in unserem Hotel verboten ist, haben wir bisher nur belächelt. Der Wikipedia-Artikel rät allerdings dazu, dieses Verbot durchaus ernst zu nehmen: da der faulig-verweste Geruch sich so nachhaltig festsetzt ist es üblich, dass der Gast für ein Stinkfrucht-verseuchtes Zimmer noch eine ganze Woche lang zahlen muss.

Malayisch: Nasi Lemak

Malayisch: Nasi Lemak

Indisch: Crepe-artige Bratlinge mit Chutney & Curry

Indisch: Crepe-artige Bratlinge mit Chutney & Curry

Suchbild: finde die Stinkfrucht!

Suchbild: finde die Stinkfrucht!

China-Nudeln

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