Gurvinder’s House

Seit gestern sind wir in Jaipur, der rosaroten Stadt. Wir sitzen gerade beim Kingfisher Bier auf der Dachterrasse unseres Hotels und freuen uns auf American Club Sandwiches mit Pommes. Ich hätte echt nicht gedacht, dass das so schnell gehen könnte, aber irgendwie hebt sich mir schon beim Gedanken an Curry der Magen. Das könnte nicht zuletzt auch damit zusammenhängen, dass ich mir gestern den für jede Reise obligatorischen Durchfall-Fieber-Schüttelfrost-Tag genommen habe. Das war erstklassiges Timing, da ohnehin im Wesentlichen die Fahrt von Agra nach Jaipur auf dem Plan stand.

Mittlerweile hat sich dann doch so etwas wie ein Kulturschock eingestellt: Indien ist wirklich unglaublich arm, dreckig, laut und chaotisch. In den Vororten von Agra und Jaipur haben wir ganze Straßenzüge gesehen, die knöchelhoch mit Müll aller Art bedeckt waren. Auf diesen geschlossenen Mülldecken suchten dann Hunde, die allgegenwärtigen Kühe, Vögel, Kinder und Krüppel nach … was auch immer. Auch das große und kleine Geschäft erledigten Mensch und Tier ungeniert an Ort und Stelle. Jetzt wissen wir auch was Slums sind: aus Ästen, Müll und Plastikplanen zusammengezimmerte Behausungen ohne Strom, Wasser oder Kanalisation. Im, halbwegs bequemen und gut verriegelten, Auto gleitet diese Szenerie an ganz nahe an einem vorbei und man fühlt sich trotzdem Lichtjahre entfernt.

Doch zurück zu den konkreten Ereignissen: die Nacht war bescheiden und mehr als einmal hatte ich das Gefühl, in unserem fensterlosen Kabuff ersticken zu müssen. Auch das im Preis inkludierte Frühstück konnte den Gesamteindruck der Unterkunft nicht mehr rausreissen. Vielmehr habe ich die sicher schon mehrere Tage im Fett dahingesutterten Nudel in Verdacht, der primäre Auslöser meines Malörschens zu sein.

Nach den ersten Slum-Impressionen stand eine Besichtigungstour in einem weiteren Fort, dessen Name ich schon wieder vergessen habe, auf dem Plan. Dort hat, laut unserem Fahrer, die Touri-Mafia alles fest im Griff, so dass er uns ein paar Kilometer vorher einem Gespann aus Guide und Tucktuck-Fahrer gegen geringes Entgelt in treue Hände übergeben musste. Unser Guide (menschlicher Audioguide) überschlug sich förmlich vor Engagement  und versorgte uns mit hochrelevanten Informationen. Wir wiederum honorierten seinen Einsatz mit einem Bakschisch von 0 Rupien, was der Stimmung auch nicht sonderlich zuträglich war.

Nachdem diese Touri-Pflichtübung abgehakt war ging es weiter zu Gurvinder’s House. Gurvinder ist der Fahrer, den wir ursprünglich angefragt hatten, der aber keine Zeit für uns hatte. In einer kleinen, aber ziemlich ordentlichen und sauberen Hütte erlebten wir dann sowas wie die echte indische Gastfreundlichkeit. Zu Essen gab es allerlei Gemüse, aber irgendwie habe ich kaum einen Bissen heruntergebracht. Richtig erstaunt waren wir dann, als die Familie unser Trinkgeld, das ausnahmsweise mal wirklich von Herzen gekommen wäre, konsequent angelehnt hat.

Den Rest der Fahrt und des Tages verbrachte ich hauptsächlich in der horizontalen oder in gefliesten Räumen.

An dieser Stelle möchte ich für heute unterbrechen. Zum einen merke ich, dass die Worte nicht so kommen wie ich mir das wünschen würde, zum  anderen erfüllt mich eine gewisse Sehnsucht nach einem stillen Ort.

Brand new …

… so pries uns unser Fahrer das Hotel, das er für uns ausgeguckt hat, an. Brand new bedeutet soviel wie modriger Baustellengeruch inkl. dem zugehörigen Lärm, eine (noch) nicht angeschlossene Klimaanlage, eine nicht funktionale Klospülung und das Versprechen, das ca. nach 5 Minuten warmes Wasser kommt. Dafür weigerte sich der Kofferträger, pardon, -Roller, unser Zimmer ohne gebührendes Bakschisch zu verlassen. Und das obwohl er Birgit den Koffer (4-Roller) förmlich aus der Hand reissen musste um ihn dann um eine Ecke in unser Zimmer zu rollen. Lächle, Du bist in Indien!

Beim (halbwegs kühlen) Kingfisher Bier will ich nun also mal wieder die letzten 24 Stunden Revue passieren lassen. Nun denn … gestern Abend machten wir uns auf Schusters Rappen daran, die nähere Umgebung unseres Hotels zu erkunden. Wie unser Fahrer heute Morgen meinte, war das vielleicht keine ganz so gute Idee, da diese Gegend nicht gerade den allerbesten Ruf hat … nunja, we have survived. Zum Abendessen waren wir in einem Restaurant (besser: einer Garküche) das/ die uns unser Gastro-Guide empfohlen hat — Einschub: unser Klo gibt gerade erschreckende Töne von  sich, so ein Mist, wir haben unsere Gummi-Stiefel vergessen — doch zurück zum anderen Ende der Nahrungskette: der Plastiktisch bzw. die Wachstuchtischdecke wurden uns zu Ehren sogar extra mit einem schmierigen Lappen abgewischt. Wir bestellten alles, was die Kessel mit undefinierbarem Braunem hergaben: Hirn-Curry (keine Art was für Hirn, für Hühnchen war es allerdings zu groß), Hähnchen-Curry, Tandoori-Hähnchen und Kebap. Dazu lecker fett-triefendes Butter-Naan. Satt und zufrieden machten wir auf dem Nach-Hause-Weg noch einen Zwischenstop beim Bier-Laden, wo wir vom blinden Verkäufer 2 lauwarme Starkbiere erwarben (Kühlschränke sind hier wohl öfters nur Placebos). So liessen wir mit Bollywood im TV und warmen Bier im Plastikbecher einen weiteren Urlaubstag ausklingen.

Die  Nacht endete ziemlich abrupt: unser Fahrer gemahnte uns mehrfach, dass es wichtig sei, um 8 Uhr abreisebereit zu sein. Andernfalls würden wir wahrscheinlich mindestens 3 Stunden in der morgendlichen Delhier Rushhour stecken. Um auf Nummer sicher zu gehen haben wir uns sogar 2 Wecker gestellt. Leider waren beide auf Werktags gestellt … morgendliches Duschen wird gemeinhin überschätzt. Etwas mehr Zeit nehmen musste ich mir allerdings für die Morgen-Toilette nehmen: das Medikament, das wir zur Durchfall-Prävention einnehmen, erfüllt seinen Zweck voll und ganz. Man könnte sogar behaupten, es übererfüllt ihn … mit weiteren Details hierzu möchte ich den zart besaiteten Leser aber nicht belästigen.

Trotz widriger Umstände ging’s pünktlich um 8 Uhr los. Es folgten 5 Stunden (und 200km) Fahrt, die ebenso nervenaufreibend (wir hatten zwar einen Gurt, aber keine Schnalle) wie ermüdend waren.

Hier in Agra ging es dann zu einem der ultimativen „Must-Sees“ überhaupt, dem Taj Mahal. Dafür dass wir den 37,5-fachen Eintritt gegenüber eingeborenen Touristen bezahlen mussten, erhielten wir so eine Art „Fast-Pass“. Da heute nicht allzu viel los war hatten wir keinen echten Vorteil davon. Außerdem frage ich mich immer noch, woher die wussten, dass wir keine Inder sind!? Dafür haben wir jetzt wieder jede Menge neue Freunde und Brüder („Tuctuc, my Friend?“, „where are you from, brother?“) und als Tausend befreundetet/ verbrüderte Zungen auf mich einredeten, dass ich unbedingt  und auf jeden Fall einen Guide engagieren müsse, war ich ernsthaft überfordert. Zum Glück behielt Birgit klaren Kopf und klärte mit einem „No, thanks!“ die Situation. Ich glaube, noch eine Minute länger, und ich hätte nicht nur 3 Guides engagiert, sondern auch eine Nachbildung des Taj aus Zuckerwatte gekauft.

Nach dem Taj stand dann noch das Fort von Agra auf der Agenda, da waren wir aber schon nicht mehr so ganz aufnahmefähig (unsere Kamera zum Glück schon noch). Auf dem Weg zurück in’s Hotel zeigte uns der Fahrer dann eine weitere Attraktion der Stadt: der Bierladen, in dem die Kühlschränke nicht nur zur Dekoration dienen.

Yes, Sir! – Nachtrag

Laut unserem Gastro-Guide habe ich einen Rekord aufgestellt, wobei ich nicht weiß, ob ich darauf wirklich stolz ein soll: ich bin von seinen über 350 Gästen der erste, der das Abschluss-Essen der Tour komplett bewältigt.

Yes, Sir!

Pünktlich um 8:30 Uhr heute Morgen klingelte das Telefon. Dem Anschein nach sind Fahrer in Indien mindestens so pünktlich wie die Eisenbahn in Japan. Wir hatten damit wirklich nicht gerechnet, außerdem schränkten Verkehrslärm, Bahnbetrieb, Jetlack und prasselnder Regen unseren Nachtschlaf etwas ein. Nichtsdestoweniger trotz ging es dann 10 Minuten später los um die obligatorischen Sehenswürdigkeiten der Stadt abzuhaken. Wir haben diverse Gedenk- und Grabstätten, Tempel, Schreine und Moschee-Ruinen besichtigt, sozusagen das „Who-is-who“ der  Top-Attraktionen. Und da wir relativ früh dran waren kamen uns, zumindest bei den ersten Besichtigungen, die Heerscharen der Touristen erst auf dem Rückweg entgegen. Oder anders ausgedrückt: der frühe Touri knipst das (weitgehend Touri-freie) Bild.

Nach Mittag setzte dann ausgiebiger Landregen ein. Der verwandelte die Straßen der Stadt in Wasserstraßen (Kanalisation? Fehlanzeige!) und verschärfte das Verkehrschaos noch um einiges (kaum zu glauben, aber das geht). So brauchten wir für den Weg zurück ins Hotel zwei gefühlte Ewigkeiten. Dabei haben wir auch einen Bier-Laden in der unmittelbaren Nachbarschaft entdeckt, die dort rumhängenden Gestalten legen aber Abstinenz nahe.

Und da wir gerade beim Thema sind: entgegen meiner Aussage gestern gibt es hier doch ab und zu Fleisch. Allerdings mögen die Inder, zumindest laut unserem Gastro-Guide, den Geschmack von Fleisch nicht sonderlich. Daher versuchen sie ihn mit allen möglichen Gewürzen zu übertünchen. Außerdem führte ein zahnloser König (pardon: Maharadja) dem Fleischkonsum in dieser Region ein. Nachdem wir bei dem Spiel „rate, was für ein Tier das war“ mehrfach versagt hatten, vertraute unser Guide uns an, dass auch er bei all den Gewürzen und der stundenlangen Garerei keine Chance hätte zu erkennen, was das mal gewesen war. Immerhin ist die statistische Chance, dass man richtig liegt, nicht so schlecht: entweder es ist Hähnchen, Ziege oder Lamm. Und aus Kostengründen ist es meistens Hähnchen.

Um genau zu sein vertraute er das nur mir an, denn Birgit fragte sich des öfteren, in welcher Sprache wir uns unterhielten. Als erfahrener Sprecher der weltweit meistgesprochenen Sprache, schlechtem Englisch, hatte ich zwar weniger Probleme, aber spätesten beim „Board Sanctuary“ hörte meine Phantasie dann doch auf (Vorstands-Schutzgebiet?). Trotzdem war die Mischung aus Sight Seeing und Futtern sehr interessant und, wie ich glaube, der ideale Einstieg in die indische Kultur.

Und noch ein „apropos“: apropos Kultur: der befürchtete Kulturschock blieb auch am zweiten Tag aus. Ok, hier ist es deutlich schmutziger, der Verkehr ist schlimmer und es gibt mehr Bettler als in Bolivien oder Indonesien, dafür habe ich aber den Eindruck, dass die Leute unaufdringlicher sind. Ein beherztes „no!“ oder ein energisches Kopfschütteln werden hier durchaus in seiner Bedeutung verstanden.

Apropos Bettler: unser Guide gestern führte uns (natürlich nur zum Schauen, nicht zum Essen) u.a. in einen Sikkh-Tempel, in dem jeden Tag über 10.000 Essen an Arme und Bedürftige ausgegeben werden. Er meinte, zumindest in den Städten, müsste niemand Betteln, um nicht hungern zu müssen. An nahezu jeder Ecke würden Gläubige ihrer Pflicht nachkommen und kostenlos Essen an Jedermann, unabhängig seines Standes, Herkunft oder Religion, verteilen. Er riet uns explizit davon ab, Bettlern etwas zu geben. Diese Worte aus dem Mund eines Einheimischen erleichtern das Gewissen hier doch ungemein.

Auf die Auflistung der genossenen Speisen (über 20 an der Zahl) verzichte ich hier, u.a. auch da ich mich an die meisten Namen nicht erinnere. Hauptsächlich waren es irgendwelche Backlinge mit Curry-Saucen und/ oder weichgegartes Fleisch, meist Hähnchen (s.o.). Außerdem gab es noch Eis, Suppe (die etwas schweflig schmeckte) und Obst-Stullen.

Noch eine interessante Sache zu unserem Guide: dieser arbeitete als IT-Administrator bis er genug von diesem Job hatte und sich dann als Food-Tour Veranstalter selbständig machte. In Kuala Lumpur hatten wir einen Ex SAP-Berater mit der gleichen Motivation. Gibt es eigentlich schon Food-Tours in Weinheim?

Präambel: Turbulenzen

So, jetzt sind wir also tatsächlich in Indien … und den ersten Kulturschock habe ich auch schon hinter mir: der Reiseführer hatte mich ja schon vorgewarnt, ich hatte aber bis zum Schluss die Hoffnung, dass das irgendwie ein Missverständnis sei. Dem ist leider nicht so, unser erster Rundgang über den lokalen Markt offenbart: es gibt überwiegend vegetarisches Essen und kein Bier!

Vom vegetarischen Essen werden wir sicher morgen, nach unserer 7 stündigen 18-Gänge Tour heute Mittag, ausführlich berichten. Und das mit dem Bier werden wir auch verkraften (schließlich haben wir ja noch ein Fläschchen zollfreien Rum dabei ;-)

Der erste Eindruck von Indien ist, von den o.g. Tatsachen mal abgesehen, so schlecht nicht: die Einreiseformalitäten gingen erstaunlich flott und kaum 1/2 Stunde nach der Landung wurden wir von unserem Fahrer mit einem Schild „Mr. OLIVER Welcome“ begrüßt. Der hat uns dann zu unserem Hotel (westlicher Standard) kutschiert, wo wir uns auf der Suche nach trinkbarem auf unseren ersten Rundgang gemacht haben (s.o.). Auch der Fahrer macht einen ordentlichen Eindruck und scheint seine Rolle sehr ernst zu nehmen: er hat uns eine Prepaid Handy-Karte besorgt (die leider nicht in’s iPhone passt) und sich geweigert, uns die 30 Meter zurück zum Hotel laufen zu lassen, nachdem er daran vorbeigefahren war.

Allerdings ist unser Fahrer nicht unsere erste Wahl. Bei unserer Reisevorbereitung sind wir auf einen anderen, der so was wie eine Legende zu sein scheint, gestoßen. Auf unsere Anfrage hin stellte der uns eine Tour zusammen und wir waren uns auch schon komplett handelseinig als wir, eher zufällig, bemerkten, dass er sich beim Datum um einen Monat vertan hat. Dieser kleine Irrtum hatte weitreichende Folgen: erstens hatte er 3 Tage mehr verplant und zweitens war er zu unserer Zeit auch gar nicht verfügbar. Er empfahl uns einen seiner Kollegen, nämlich den, mit dem wir jetzt unterwegs sein werden. Für eine auf 10 Tage optimierte Tourplanung musste sich Birgit allerdings einige Abende (vorwiegend die, die ich in Hangelar verbracht habe) um die Ohren geschlagen.

Apropos Fliegen: der Flug im Air India Dreamliner (B787) verlief so glatt und pünktlich wie wir es nur selten erlebt haben. Allerdings hat Air India von allen Airlines, mit denen wir bisher geflogen sind, die hässlichsten Saftschubsen (zumindest auf diesem Flug).  Birgit meinte außerdem, dass die wohl aus Spartanien kommen müssten: das eine Getränk, das uns gegönnt wurde, wurde uns von einem Bauch- und Schnorresträger mit über die Glatze gekämmtem Seitenhaar serviert. Die Ungeniessbarkeit des Essens hingegen lag nur im Mittelfeld (da hätten zugegebenermaßen aber auch keine orientalischen Schönheiten geholfen).

Die titelgebenden Turbulenzen gab es also weniger in der Luft als vielmehr im unmittelbaren Vorfeld der Reise. Wie üblich habe ich mich von den Kollegen mit bei einem gemeinsamen Mittagessen verabschiedet. Und wie üblich wollte ich mit meiner Kreditkarte zahlen. Irgendwie war mir schon unwohl, als diese im Restaurant mehrfach abgelehnt wurde. Spätestens nachdem ich am Geldautomat auch nichts bekam wurde ich dann echt nervös. Zu Hause angekommen schaffte ein Blick in’s Online-Banking und ein Anruf bei der Bank Klarheit: irgendwie hatte sich meine Kreditkarte selbständig gemacht und ist über Tage hinweg im mittleren Westen der USA auf Shopping-Tour bei verschiedenen WalMart und HomeDepot Filialen gegangen. Und da unbegleitet umherreisende Kreditkarten irgendwie suspekt sind, hat die Bank beschlossen, meine sicherheitshalber zu sperren.

Damit hatte ich 2 akute Probleme: das erste war, dass ich nur noch 2 Stunden Zeit hatte die ganzen Formalitäten bezüglich der Reklamation der Umsätze, des Widerspruchs und der Strafanzeige gegen Unbekannt (ohne die die Reklamation nicht bearbeitet werden kann) abzuwickeln. Dank der „Internetwache“ unserer Polizei habe ich das tatsächlich geschafft und bin nun guter Dinge, die über 1.000 Eu von der Bank zurückerstattet zu bekommen.

Das zweite Problem ist, dass wir jetzt nur noch Birgits Karte haben, um uns mit Bargeld zu versorgen. Das mag ja im Prinzip auch ausreichen, bei Verlust/ Beschädigung/ Sperre etc. dieser Karte wird’s dann aber eng. Die Alternative, die ganze Zeit mit viel Bargeld hier rumzurennen, gefällt uns auch nicht wirklich …

Wie dem auch sei, unsere erste Ration Rupien haben wir (fast) problemlos bekommen, jetzt sind wir im Hotel und ruhen uns noch ein wenig aus, bevor wir gleich auf unsere große Food-Tour gehen. Der erwartete (und verschiedentlich vorhergesagte) ganz große Kulturschock ist bisher ausgeblieben und wir freuen uns auf „incredible India“!

incredible India

Die Visa sind angekommen und unsere Verhandlungen mit dem Fahrer liegen in den letzten Zügen … wir freuen uns und sind aufgeregt wie schon lange nicht mehr vor einer Reise …